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Work and Travel mit Kreditkarte

Arbeiten und gleichzeitig ein Land bereisen: der Traum vieler junger Menschen. Aus diesem Grund werden Working-Holiday-Programme weltweit immer beliebter. Bei diesen schließen Länder bilaterale Abkommen, um Interessierten genau diese Work-&-Travel-Möglichkeit zu bieten.

Für Work and Travel ist eine Kreditkarte essentiell, denn sie ist nicht nur eines der wichtigsten Zahlungsmittel, sondern wird auch für das Working-Holiday-Visum benötigt. Diese spezielle Art von Visum wird unter anderem in Australien, Kanada, Neuseeland und Japan angeboten. Sie ermöglicht den Besitzern, während des Aufenthalts eine bezahlte Arbeit anzunehmen und sich auf diese Weise den Auslandsaufenthalt zu finanzieren.

 

Um das Working-Holiday-Visum beantragen zu können, müssen Interessierte über ein bestimmtes Guthaben verfügen und dieses auch nachweisen können. Auf diese Weise soll abgesichert werden, dass der Reisende auch dann in der Lage ist, für Verpflegung und Unterkunft aufzukommen, wenn er nicht sofort eine Beschäftigung findet. Somit ist für den Erhalt des Visums Voraussetzung ein Konto zu besitzen, um weltweit Bargeld beheben zu können. Dementsprechend relevant ist die Kreditkarte als Zahlungsmittel, wird sie doch international anerkannt. Wird Bargeld behoben, müssen jedoch fällig werdende Spesen und Gebühren bedacht werden. So betragen die Spesen in der Regel drei Prozent, mindestens aber 2,50 bis vier Euro. Zusätzlich gilt es eine Manipulationsgebühr von bis zu zwei Prozent zu entrichten.